BÜRGERVERMÖGEN 2050
Der Roman zum Sachbuch
Bürgervermögen 2050

Ein Leben, das uns gehört

Was geschieht mit einer Familie, wenn wirtschaftliche Sicherheit plötzlich mehr Entscheidungen möglich macht?

Ein Gesellschaftsroman von Matthias Heyder. Eigenständig lesbar – auch ohne Kenntnis des Sachbuchs.

Cover des Romans Bürgervermögen 2050 – Ein Leben, das uns gehört
Die Geschichte

Eine Familie im Umbau

Halberstadt, 2032 bis 2055. Zwei miteinander verwandte Haushalte teilen eine Wohngeschichte, wirtschaftliche Abhängigkeiten und die Hoffnung auf ein selbstbestimmteres Leben.

Als Deutschland das Bürgervermögen beschließt und schrittweise einführt, wachsen ihre Möglichkeiten. Doch Sicherheit löst nicht jedes Problem: Krankheit, Einsamkeit, alte Verletzungen und Beziehungskonflikte bleiben. Die Figuren müssen selbst entscheiden, was sie mit ihrer neuen Freiheit anfangen.

2032–2055

Vom vertrauten Alltag in eine neue Ordnung

01

Vor der Veränderung

Arbeit, Wohnung und Geld bestimmen, welche Entscheidungen überhaupt möglich sind. Abhängigkeiten entstehen nicht nur aus Gefühlen.

02

Der politische Beschluss

Eine gesellschaftliche Krise bringt das Modell auf die politische Bühne. Ab 2050 beginnt die praktische Einführung.

03

Die eigene Zeit

Mit größerer wirtschaftlicher Sicherheit öffnen sich Wege. Manche Beziehungen tragen. Andere verändern sich, weil niemand mehr aus denselben Gründen bleiben muss.

Worum es geht

Nicht um eine perfekte Welt

Der Roman erprobt das Modell dort, wo politische Ideen Folgen haben: im Alltag, in Familien und in Entscheidungen, die niemand stellvertretend treffen kann.

Arbeit und Würde

Was bleibt von der eigenen Rolle, wenn Erwerbsarbeit nicht mehr die einzige wirtschaftliche Grundlage ist?

Familie und Abhängigkeit

Wie verändern sich Nähe, Verantwortung und Macht, wenn Menschen finanziell freier entscheiden können?

Eigentum und Sicherheit

Kann Beteiligung an der automatisierten Wirtschaft mehr schaffen als eine laufende staatliche Zahlung?

Freiheit und Folgen

Mehr Möglichkeiten bedeuten auch, Entscheidungen selbst tragen zu müssen.

Der Roman

Ein Leben, das uns gehört

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Der Autor

Matthias Heyder

Matthias Heyder verbindet berufliche Erfahrung aus Bankwesen, Immobilienwirtschaft, Wohnungsverwaltung und Erwachsenenbildung mit der Frage, wie wirtschaftliche Regeln das Leben einzelner Menschen verändern.